07.09.

Mein Mann hat ganz schlecht geschlafen – vielleicht zuviel gegessen!

Start so gegen 8:30 Uhr nach einem ausreichenden Frühstück. Heute haben wir „nur“ 30 km bis Toblach – aber die haben es in sich. Es geht wieder ständig hoch und runter, aber weit mehr hoch, schließlich liegt Toblach schon etwas höher in den Bergen. Aber das war alles nicht so schlimm (im schieben bin ich Meisterin), schlimm war der saustarke Gegenwind. Auch passierten wir wieder einen eigens für die Radler gebauten Tunnel.

Entschädigt wurden wir nur durch den guten Weg, das herrliche Wetter und den schönen blauen Himmel. Und natürlich die herrliche Landschaft nicht zu vergessen; der Weg führte auch direkt an dem herrlich gelegenen See Lago di Valdora vorbei.

Bild30

Ein Rastplatz lud uns zu einer kurzen Pause ein, obwohl es nicht sehr gemütlich war, denn der Wind war so stark, dass man alles festhalten musste.

In Toblach angekommen, haben wir uns gleich beim Touristbüro die Bustickets für den nächsten Morgen gekauft, denn bis zum Pass Cimabanche  hoch wollten wir nicht radeln.

Unterkunft in einem kleinen Garni-Hotel „Sport“, ruhig gelegen uns sauber. Man glaubt es kaum, aber auch hier haben wir kein offenes Restaurant gefunden. Doch eins haben wir gefunden und hätten dort auch sehr gerne gegessen, aber es gab keinen freien Platz.

Aber wir hatten Glück, es gab heute ein Dorffest zu dem die Landfrauen gekocht haben.

So konnten wir leckere ortstypische Gerichte kennen lernen, die super lecker geschmeckt haben.

Toblach hat eine sehr hübsche Kirche.

Bild31

TasteQuadratweiter