03.09.

Heute Start um 9 Uhr bei schönem kühlem Wetter.

Anfangs  ist der Weg heute leider auch nicht so toll, wieder sehr steinig – aber wie heißt es so schön – was einen nicht umbringt macht einen härter, nach diesem Motto geht es lustig weiter.

Im weiteren Verlauf sollte es heute eine etwas schwierige Wegstrecke geben, die man allerdings auf der Bundesstraße – leider ohne Radweg – umgehen könnte. Wir entschieden uns für die schwierigere beschriebene Route. Und es wurde sehr schwierig, es ging sehr steil hoch, wir mussten beide schieben und es war kein Ende in Sicht. Kurz beraten – wir kehren um und nehmen doch die Bundesstraße und es ging ganz gut, es war zum Glück nicht so viel Verkehr wie wir befürchtet hatten.

Weiter auf gutem Weg, auch durch einen Tunnel, immer weiter schön nach oben bis zum Sylvensteinspeicher, an dem wir links vorbei weiter Richtung Achensee radelten.

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Heute sollten wir die deutsch-österreichische Grenze passieren und kamen bald an einem Grenzbalken vorbei; nach überqueren der überdachten Brücke war auch tatsächlich das Schild Bundesland Österreich zu lesen.

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So dachten wir, auf dem richtigen Weg zu sein, aber wir haben uns verfahren. Zum Glück trafen wir bald ortskundige Radler, die uns dann den richtigen Weg wiesen. Der Grenzübergang war dann später.

Heute bezogen wir im Haus Rustika in Achenkirch, unweit vom Achensee, unser Quartier.

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Nach einer schönen Dusche schwangen wir uns wieder aufs Rad und fuhren direkt zum Achensee und mit Blick auf diesen haben wir beide einen leckeren Salat verdrückt und mit einem alkoholfreien Weizenbier den Abend ausklingen lassen.

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