Huch was ist denn das?
Es ging geradeaus und links. Der Wegweiser war umgerissen und lag auf dem Boden, so dass wir nicht eindeutig erkennen konnten in welche Richtung der jetzt unseren Weg wies. Wir erinnerten uns, es sollte nur noch nach unten gehen – links verlief der Weg nach oben, der geradeaus nach unten – also geradeaus. Irgendwie merkwürdig, auch hier geht es plötzlich wieder hoch und dann wieder runter und so weiter und so fort. Na ja, die Berge sind ja nun mal keine Ebene, also weiter. Aber irgendwie wurden wir das Gefühl nicht los, dass wir wieder ‚zurück’ fuhren, also kehrten wir nach 5km um. An diesem Schild angekommen nahmen wir nun den leicht ansteigenden Weg und siehe da, nach dieser Kuppe ging es nur noch nach unten und wir waren ganz fix an der Isar angekommen.

Obwohl wir selten mittags etwas gegessen haben, mussten wir uns jetzt erstmal mit einem alkoholfreien Weizenbier und einer leckeren Nudelsuppe stärken. Unsere Lebensgeister kamen schnell wieder zurück. Weiter geht es in ständigem leichten Auf und Ab an der Isar entlang.

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Auf unserem Weg kamen wir auch an dem „Parkplatz“ der großen Floße vorbei, auf denen die bekannten feucht-fröhlichen Flussfahrten stattfinden.

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Da es der erste Tag so richtig in sich hatte, suchten wir uns ein Quartier in Geretsried im Gasthof Isarwinkel und belohnten uns mit einem leckeren in  Butter gebratenem Schnitzel.

Bald fing es wieder an zu regnen und es gab auch ein Gewitter.

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